Mittelgroße Wolkenart mit weißen oder grauen Schichten bzw. Feldern und welligem Aussehen. Sie kommen als abgerundete Wolkenbänke oder in Walzenform vor und enthalten Wassertröpfchen. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können sie Eiskristalle ausbild ...
Eine mittelgroße Wolkenart mit vertikalen Ausstülpungen und zinnen- oder turmartigen Aussehen. Diese Wolkenart weist auf Instabilität und Turbolenzen hin.
Wolken, die sich flach und schichtförmig in mittleren Höhen bilden. Ihre Untergrenze schwankt üblicherweise in mittleren Breiten zwischen 6.500 ft - 23.000 ft (1.980 m - 7.000 m).
Wasser, Schnee oder Eis, das aus der Luft zu Boden fallen. Ein Kriterium für atmosphärischen Niederschlag ist, dass er auf den Boden auftrifft.
Ein am Boden eingesetztes Meßgerät zur Bestimmung der Wolkenhöhe. Gemessen wird die Laufzeit eines an der Wolkenbasis reflektierten Licht- oder Radarimpulses.
Dichte, vertikale Wolkenformationen – auch CB genannt - die meist schwere Regenfälle, Gewitter oder Hagelstürme bringen. Cumulus bedeutet "Haufen", die Bedeutung von Nimbus ist "Regenwolke". Wie alle cumulusförmigen Wolken bilden sich Cumulonimbuswolken i ...
Auch „Schäfchenwolke“ genannte, flockenartige Wolke mit flacher Unterseite, die durch hochsteigende, instabile Luft gebildet werden. Cumulus bedeutet "Haufen". Cumuluswolken sind meist dicht und klar umrissen. Sie entwickeln sich vertikal in der Form stei ...
Beschreibender Begriff für alle Konvektionswolken, die sich vertikal und nicht zu horizontal ausgedehnten stratusförmigen Wolkenarten entwickeln. Cumulusförmige Wolken bilden sich in unstabiler Luft.
Meist in Streifen aus einer Wolke fallende Wasser- oder Eispartikel, welche vor dem Erreichen des Bodens verdunsten.
Wolken in Form unregelmäßiger Fetzen. Sie sind auseinandergezogen und deutlich zerrissen. Fraktus kommen nur in Kombination mit Stratus- und Kumuluswolken vor, z.B. Fraktokumulus und Fraktostratus-Bewölkung.
Die untere Grenze einer Wolkendecke. Die Wolkenuntergrenze wird mit Instrumenten gemessen oder an Hand der bekannten Höhe von nicht natürlichen Objekten bestimmt.
Bei Infrarot handelt es sich um elektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge von 800 nm bis 1 mm, d.h. geringer als das rote Ende des sichtbaren Farbenspektrums des Lichtes. Infrarote Strahlung ist eine Wärmestrahlung und wird durch Staub, Nebel und an ...
Wolkenähnlicher Streifen, der sich häufig hinter Luftfahrzeugen bildet, die in klarer, kalter und feuchter Luft fliegen. Kleinere Kondensstreifen entstehen auch bei schnellen Flugmanövern. Hierbei wird durch die Geschwindigkeit an bestimmten Stellen der T ...
Bewegungen in der Atmosphäre, die vorwiegend vertikal verlaufen und zu Vertikaltransport und Mischung atmosphärischer Eigenschaften führen. Mit Konvektion ist die Bildung von z.B. Wolken oder Nebel gemeint.
Wolken, die eine vertikale Entwicklung aufweisen, mit kumulusförmiger Ausprägung. Konvektionswolken bilden sich in Luft, die sich hauptsächlich aufwärts statt horizontal bewegt.
Wolkenart, welche die Form mehr oder weniger vereinzelter, glatter Linsen oder Mandeln hat. Diese Wolken treten oft in Formationen orographischen Ursprungs auf, dem Resultat von Wellen an der Windschattenseite. In diesem Fall bleiben sie relativ stationär ...
Cumulonimbuswolke mit hängenden Ausstülpungen an der Wolkenunterseite. Sie deutet im allgemeinen auf schwere Turbulenzen hin.
Niederschlagsart, bestehend aus sehr kleinen Wassertropfen, die mit den Luftströmungen zu treiben scheinen, während sie auf ungleichmäßigem Wege niedergehen. Nieseln unterscheidet sich vom Regen, der auf vergleichsweise geradem Wege fällt, und von Nebeltr ...
Hauptwolkenart von grauer Farbe, oft dunkel. Ihr diffuses Aussehen kommt von mehr oder weniger dauernd fallendem Regen oder Schnee, der meistens den Boden erreicht. Eine Nimbostratus-Wolke ist meist dick genug, um das Sonnenlicht ganz zu verschlucken.
Bezeichnung für die Bedeckung des Himmels, wenn der Himmel von bodennahen Erscheinungen teilweise verdeckt wird.