Rate des Temperaturrückgangs bei zunehmender Höhe, wenn gesättigte Luft ohne Wärmezunahme oder -verlust äußeren Ursprungs nach oben steigt. Dieser Wert variiert mit der Temperatur und ist am größten bei niedrigen Temperaturen.
Wird in der Luftfahrt als Begriff für den Temperaturanstieg mit zunehmender Höhe gebraucht (siehe auch Oberflächeninversion).
Meist in Prozent angegebenes Verhältnis zwischen der in der Luft vorhandenen Wassermenge und der Maximalmenge, die bei einer bestimmten Temperatur vorhanden sein könnte. Warmluft kann mehr Wasserdampf enthalten als Kaltluft. Wenn die Temperatur ansteigt u ...
Mit Spread bezeichnet man die Differenz zwischen Temperatur und Taupunkt. Wird die Differenz zwischen Lufttemperatur und Taupunkt kleine, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Wolken und Nebel. Der Spread nimmt ab, sobald die Temperatur ...
Vereisung jeder Art, die sich etwa mit der gleichen Geschwindigkeit ansammelt, wie sie sich durch Sublimation auflöst. Spurenvereisung gilt allgemein nicht als gefährlich, auch nicht für Luftfahrzeuge, die keine Enteisungsanlage haben; es sei denn, das Lu ...
Unmittelbarer Übergang von Eis in Wasserdampf oder umgekehrt, wobei der flüssige Zustand umgangen wird. Schnee- oder Eiskristalle sind das Ergebnis der Sublimation von Wasserdampf unmittelbar in festen Zustand.
Temperatur, auf die die Luft gekühlt werden muss, um den Sättigungspunkt zu erreichen - 100% relative Feuchtigkeit = Wolkenbildung. Wetterberichte enthalten gewöhnlich Lufttemperatur und Taupunkttemperatur. Eine geringe Spanne zwischen Temperatur und Taup ...
Die Temperatur ist eine Zustandsgrösse. Sie kennzeichnet die mittlere kinetische Energie der Teilchen. Die gebräuchlichsten Einheiten sind C (Celsius), K (Kelvin) oder F (Fahrenheit).
Durchschnittlicher Temperaturrückgang bei zunehmender Höhe. Im tiefen Bereich der Atmosphäre beträgt der normale senkrechte Temperaturgradient 2° C pro 1.000 Fuß (305 m). Piloten benutzen den tatsächlichen senkrechten Temperaturgradienten zur Schätzung d ...