Beschreibt den Zustand der Atmosphäre, bei dem die vertikale Temperaturverteilung so verläuft, dass eine gewisse Menge an Luft einer Verlagerung aus ihrer ursprünglichen Höhe widersteht. Maß für die Vertikalbewegung von Luft in einer Luftmasse.
Willkürlich festgelegte Norm, die für meteorologische Berechnungen dient. In Meereshöhe sind die Normalbedingungen definiert als 29,92 Zoll Quecksilber (1.013 Millibar) und 15° C.
Ein instabiles Molekül des Sauerstoffs, das aus 3 Atomen besteht. Die höchsten Ozonkonzentrationen gibt es in der Stratosphäre. Ozon wirkt auf manche Metalle korrodierend und absorbiert den größten Teil der UV-Strahlung der Sonne.
Auf klimatologischen Durchschnittswerten beruhende, hypothetische Atmosphäre. Die in der Standardatmosphäre definierten wichtigsten Festgrößen sind: eine Temperatur der Erdoberfläche von 15° C, ein Luftdruck an der Erdoberfläche von 1.013 Millibar (29,92 ...
Region der Erdatmosphäre über der Troposphäre ab einer Höhe von ca. 8-10 km je nach geographischer Breite und Jahreszeit. Die Stratosphäre ist eine Region mit relativ einheitlichen Temperaturen und Winden und reicht bis etwa 48 km, wo sie an die Mesosphär ...
Dünne Schicht in der oberen Atmosphäre, die die Grenze zwischen Troposphäre und Stratosphäre bildet. Die Tropopause ist gewöhnlich durch eine abrupte Änderung des senkrechten Temperaturgradienten gekennzeichnet. Die Höhe der Tropopause variiert von etwa 6 ...
Die Schicht der Atmosphäre von der Erdoberfläche bis zu einer Durchschnittshöhe von etwa 11 km. Die meisten Wettererscheinungen treten in der Troposphäre auf. Die Temperatur nimmt hier generell bei zunehmender Höhe mit 2° C pro 1.000 Fuß (305 m) ab. Die H ...