System zur automatischen Steuerung des Flugzeuges, in einfachen Ausführung wird nur die Höhe und/oder die Flugrichtung gehalten. Anspruchsvollere Autopiloten sind mit dem Bordcomputer gekoppelt und führen das Flugzeug vom Start bis zur Landung selbstständ ...
Kürzel aus den Begriffen Aviation und Elektronik (Luft- und Raumfahrtelektronik). Als Avionik wird im allgemeinen die elektronische Kommunikation, Navigation und Flugsteuerungsanlagen an Bord eines Luftfahrzeugs bezeichnet.
Die Black Box zeichnet die wichtigsten Flugdaten auf und befindet sich üblicherweise im Heck von Verkehrsmaschinen. Im Falle eines Absturzes liefert sie wertvolle Fakten und Hinweise um die Unfallursache aufzuklären und so die Luftfahrt sicherer zu machen ...
Das Engine Warning Display (E/WD) und das System Display (SD) sind Teil des ECAM (= Zentraler Flugzeug Monitor), welches sich üblicherweise in der Mitte des Cockpits befindet.
Das EFIS (= elektronisches Fluginformationssystem) besteht aus 4 Bildschirmen (2 PFDs und 2 Nds), zeigt die Navigationsdaten sowie wichtige Flugdaten an und ist Teil des EIS (Electronic Instrument System). Während „klassisch analoge Cockpits“ eine Vielzah ...
Hierbei werden die sechs gebräuchlichsten Fluginstrumente nach dem in der Luftfahrt üblichen Standards am Instrumentenbrett angeordnet. Die Anordnung erfolgt in zwei Reihen. Die obere Reihe enthält in der Reihenfolge: Fahrtmesser - Fluglageanzeiger - Höhe ...
Das EIS (= elektronisches Instrumentensystem) besteht aus ECAM und EFIS und zeigt auf Bildschirmen (zumeist 6) wichtige Flugdaten, Systeminformationen, Triebwerkswerte, etc. an.
Bordcomputer, der umfassende technische, meteorologische und geografische Daten und Parameter einer Flugroute, eines Fluges und Fluggerätes speichert, auswertet, mit den Vorgaben vergleicht und Informationen an Autopilot, Besatzung und Bodenstellen weiter ...
Kombination von Autopilot und Flight Management Computer. In das FMS werden vor dem Flug die Daten der Wegpunkte eingegeben. Anhand dieser Vorgaben und unter Berücksichtigung der Verhältnisse von Fluggerät und Umgebung kann das FMS automatisch vom Start z ...
Die Position am Instrumentenbrett, an dem die Funkgeräte (COM, NAV, Transponder) meist übereinander untergebracht sind.
Ein Gerät zur Messung bestimmter Werte (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Strahlung u.ä.), welches die gemessenen Daten per Funk an den Empfänger weiterleitet. Funksonden werden am Boden, in der Luft und im Weltall eingesetzt.
Das GPWS (= Bodenannäherungswarner) gibt Alarm, wenn sich das Flugzeug unabsichtlich dem Boden nähert.
Auf dem ND (= Navigationsanzeige) wird die eingespeicherte Flugroute, Funkfeuer, Flugplätze, andere Flugzeuge (durch TCAS), die Daten des Wetterradars und andere wichtige Informationen für die Navigation angezeigt.Pilot und Copilot haben jeweils ein eigen ...
Das PFD (= Anzeige für die primären, wichtigsten Daten) ist bei modernen Flugzeugen, mit Bildschirmen (A320, A330, A340, B777,...) das Display, dass die wichtigsten Flugdaten anzeigt. In der Mitte den künstlichen Horizont, rechts die Höhe und vertikale Ge ...
Das TCAS zeigt in der Nähe befindliche, andere Flugzeuge und deren Höhe an und gibt im Falle einer Kollisionsdrohung Alarm.
Ein bordseitiger Transceiver, der Signale von einem Flugsicherungsradar empfängt und mit einem vom Piloten voreingestellten Identifizierungscode (Funkrufzeichen) antwortet. Ein Rechner verwendet den Code zur Darstellung von Informationen über jedes Luftfa ...
Der Voice Recorder (= Stimmenrekorder) zeichnet alle Gespräche im Cockpit und den Flugfunk mit.Er ist üblicherweise hinten im Heck der Maschine, an dem Ort, an dem es statistisch am sichersten im Flugzeug ist, angebracht. Im Fall eines Absturzes dienen di ...